Dienstag, 6. Januar 2015

Der Schüttbahnsteig

 Heute mal an dem Grundkörper des Schüttbahnsteigs gebastelt.

Die Altschwellen habe ich mit einer braunen Brühe eingefärbt und anschließend nochmal mit schwarz graniert,  den fehlenden Schotter aufgefüllt und eine kleine Treppe geklebt.

 Der Bahnsteig wird noch mit einer dünnen Schicht Sand überzogen.
 Die Gleisseite
 Die gehören hier eigentlich nicht hin! ;-)
 Hab aber leider noch nichts anderes.
Der Abstand zum Gleis ist den Trittbrettern der V 100 geschuldet und da die kleinen Preiserleins eh nicht von dort abfahren, passt das schon!!!

 

Sonntag, 4. Januar 2015

Bahnsteigkante

oder eine feine Fummelei! :-)


Der Platz für die Bahnsteigkante.
Die Bahnsteigkante


Von der Gleisseite.


Samstag, 3. Januar 2015

Jede Menge Schotter


Nachdem ich gestern den Basalt Schotter auf die richtige Größe gesiebt hatte, habe ich heute die Gleise eingeschotter.

Jetzt ist der graue Schotter schwarz geworden!?!
Hoffentlich hellt der wieder auf. 

Die linke Seite ist eingeschottert und mit der bewährten Leim/Wasser/Spüli Methode verklebt.
Wo es aussieht als wäre das Schotterbett nicht da, ist der Bereich wo die Bahnsteigkante gesetzt wird.

Die rechte Seite kurz nach dem kleben. Jetzt kann alles bis morgen trocknen und dann bin ich mal gespannt wie es aussieht! :-)



Freitag, 2. Januar 2015

Sieben mal sieben


Basalt Schotter mit der Korngröße links 0,6 und rechts 1mm
 Bei der Gelegenheit habe ich noch eine neue Laderampe gebaut.
 Die Rampe die ich vorher gebaut hatte, war zu hoch und zu breit.
Im Spaßbahner-Forum wurde ich auf die Morop-Norm hingewiesen, danach gebaut und schon scheint es zu passen! ;-)


Fahrtest

Heute habe ich die ersten Fahrtest durchgeführt. Bis auf die Herzstückpolarisierung (mußte ich am Schalter umlöten) lief allen zur Zufriedenheit. 

Doch halt, was ist das?!?! Da läuft die Lok auf der Herstückspitze auf! Mit der Gleislehre mal schnell die Rillenweite nachgemessen und siehe da der Abzweig ist nicht im Maß.


Kurzerhand mit der Feile die Rillenweite nachgearbeitet.

Ein wenig Nacharbeit und schon läuft alles. 

Und weil jetzt alles lief, habe ich gleich mal einen Versuch einer Laderampe gebastelt.

Jetzt sind die eingefleischten N-Bahner gefragt: Kann die Rampe so bleiben oder ist sie zu groß???




Donnerstag, 1. Januar 2015

Gleisbau und Elektrik

Gleisbau

Die Gleise sind verlegt. An den Modultrennkanten sind die Gleise auf Pertinaxschwellen aufgelötet und das restliche Gleis wurde direkt, mit Weißleim,  auf die Grundplatte geklebt. Ich habe bewußt auf eine Gleisdämmung verzichtet, da es eine Nebenbahn ist und ich den Zug hören möchte! ;-)

Die Gleisanlagen kommen mit 2 Weichen aus. ;-)















































































































































Der Stellmechanismus  der ortsgestellten Weichen.
Durch die montage mit Lüsterklemmen, lässt sich der Stelldraht feinjustieren.
Die Herzstückpolarisierung erfolgt durch den mechanischen Umschalter, der auch gleich noch die Flügelschienen in der Endstellung hält.




















                     








































































































































 


Die Verkabelung zwischen den Modulen erfolgt mit Steckern und Buchsen.

 

Einführung

 N-Bahn im Regal

Nachdem ich eigentlich nur an meiner H0e-Modulbahn gebaut habe, reizte mich die Regelspur in N.
Da ich in meiner Modellbahnkarriere schon die Erfahrung gemacht habe, dass "Großes" nie fertig wird, fange ich mal ganz klein an. 
Mein Endbahnhof ist angelehnt an den Bahnhof Böhme an der Verden-Walsroder-Eisenbahn.
Thomas Englich hat auf seiner Seite "lokalbahn-reminiszenzen" einen Modellvorschlag in H0.
Der Bahnhof wird auf 2 Modulen mit den Maßen 80 x 20cm mit angeschraubten Hintergrund gebaut.
Das Gleismaterial kommt von Peco und ist mit dem Code 55 Profil zierlicher als das Gleismaterial der anderen Hersteller. Die Weichen werden über eine Stellmechanik vor Ort gestellt.